Vöma-Bio-Bau Ost
Reichsstraße 5 b-d, 01689 Weinböhla
E-Mail: info@oekohammer.de
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Bauweise

Die vöma - Holzständerbauweise
Ökonomisch & biologisch - stilvoll bauen und wohnen

Herzstück des vöma-Hauses ist die eigens entwickelte ökologische Holzständerkonstruktion. Sie übernimmt die tragende Funktion des Hauses und besteht aus sichtbaren Säulen und Schwellen in Brettschichtholz.

Diese aus einzelnen Fichtehölzern verleimten Bauteile zeichnen sich gegenüber Vollholz durch wesentlich verbesserte technische und statische Eigenschaften aus.

Hohe Maßgenauigkeit, große Formstabilität und hochwertige Oberflächenbeschaffenheit sind wichtige Pluspunkte.

Die große Tragfähigkeit bei relativ geringem Gewicht schafft enorme Planungsfreiheit, unabhängig von Rastermaßen und langweiliger Katalog-Architektur.

Flexible Wandausfachung
Architektonische Akzente

Das Skelett der vöma-Häuser bleibt an vielen markanten Punkten sichtbar. Dies schafft Spielraum, um architektonische Akzente mit der Wandausfachung zu setzen.

Die "klassische Ausfachung" besteht aus massiven kerngetrennten Holzblockbohlen, die in die Ständerkonstruktion eingelassen sind (Ständerblockhaus). Eine spezielle Profilierung der Blockbohlen sorgt für Schlagregendichtigkeit.

Die Blockbohlen verlaufen waagerecht zur Ständerkonstruktion, wodurch bereits architektonisch einfache Häuser ein sehr interessantes Fassadenbild bekommen. Die "moderne Ausfachungsvariante" besteht aus einem ökologischen Kork-Putz-System. 

Dabei werden auf die Gipsfaserplatten nach außen hin Korkplatten montiert. Diese dämmen die Außenwand zusätzlich und dienen als Putzträger. Der Außenputz (i.d.R. zweilagig) zwischen dem sichtbaren Holzskelett macht das vöma-Haus zu einem sogenannten Mischbauhaus.

Individuelle Ausfachungsvarianten führen wir nach Absprache durch, z.B. Glas, sichtbare Verklinkerung, senkrechte bzw. diagonale Holzverkleidung.

Natürliche Dämmstoffe
Im Sommer kühl - im Winter warm

Vöma-Bio-Bau baut schon seit über 30 Jahren ausschließlich auf naturnahe und ökologische Dämmstoffe, wie z.B. Zellulose, Holzfaser, Kork usw.

Diese Baustoffe sind nachwachsende Rohstoffe und haben vor allem den Vorteil, dass sie nicht nur sehr gut im Winter dämmen, sondern auch bei hohen Temperaturen im Sommer die Hitze außen vorlassen. 

Luftdicht und diffusionsoffen
Damit Sie sich im vöma-Haus rundum wohlfühlen

Die Luftdichtung im vöma-Haus übernimmt eine armierte, dampfdiffusionsoffene Baupappe aus Recyclingzellulose. Wir verzichten bewusst auf absperrende Folien, um einen natürlichen Feuchtigkeitstransport durch die Wand zu ermöglichen. Sie erhalten damit das ganze Jahr über ein sehr angenehmes und wohngesundes Raumklima.

Mit diesem dampfdiffusionsoffenen Wandaufbau erreichen wir eine optimierte Wärme- und Schallisolierung und das mit einer ökologisch und Niedrigenergiehaus orientierten Baustoffwahl.

Die individuelle Innenraumgestaltung
Ganz nach Ihren Wünschen

Durch den zweischaligen Aufbau der vöma-Wand sind die äußere und innere Wandgestaltung voneinander unabhängig.

Beispielsweise kann als Kontrast zur äußeren Holzfassade der Innenbereich mit verputzten oder tapezierten Wandflächen ausgeführt werden.

Decken und Dachkonstruktion
Sichtbar und zeitlos schön

Sichtbare Decken und Dachstühle sind bei vöma Standardausführung. Der Holzanteil zur Raumseite wird dadurch erhöht. Eine sehr angenehme Atmosphäre und auch handfeste bauphysikalische Vorteile sprechen dafür: Holz kann viel Feuchtigkeit und Luftschadstoffe aufnehmen und trägt damit zum gesunden "Wohlfühlklima" im Hausinneren bei.

Info-Grafiken zum Aufbau

Dachaufbau - Holzhaus bauen

Außenwand mit Blockbohlen - Holzhaus bauen

Außenwand - Putzfassade - Holzhaus bauen

Für Sie zum Download

• Grafik Dachaufbau
Außenwand mit Blockbohlen
Außenwand mit Putzfassade

Wie ein Haus entsteht

Montag, 9.00 Uhr an der Baustelle: vom LKW werden die ersten Holzpakete entladen. Ein mobiler Kran erleichtert die Arbeit.11.00 Uhr - Die Montage kann beginnen: Grundschwellen bilden den unteren Rahmen des HausesNach dem Verlegen der Grundschwellen werden nochmals die Höhen überprüft um evtl. Differenzen der Kellerdecke auszugleichen.
Konstruktiver Holzschutz: Befestigung von Abdeckprofilen auf der GrundschwelleDie ersten senkrechten tragenden Holzständer werden gestellt
Oberer Anschluss der VÖMA-Konstruktion: Kopfschwellen in Brettschichtholz
Bereits nach wenigen Stunden steht das Holzskelett des ErdgeschossesMaßarbeit: Traditionelle Schwalbenschwanzverbindungen sind später unsichtbar und sorgen für dauerhafte StabilitätEnde des ersten Arbeitstages: Die Deckenbalken zwischen Erdgeschoss und Dachgeschoss sind montiert.
Der zweite Arbeitstag beginnt: Die Holzständer des Dachgeschosses ragen schon gen Himmel emporDie Konturen des neuen Hauses werden sichtbar.Die massiven kerngetrennten Blockbohlen der Außenwand werden zwischen die Holzständer gesetzt.
Dienstag Mittag: Die Pfetten der Dachkonstruktion werden mit Hilfe eines Autokrans montiert.Auch bei der Montage der Sparren ist der Kran eine willkommene HilfeWer hoch hinaus will, muss schwindelfrei und standsicher sein.
Geschafft: Bei Sonnenuntergang des zweiten Arbeitstages ist die Dachkonstruktion fertiggestellt.Der dritte Arbeitstag: Die Dachschalung und eine Abdichtungsbahn machen das Haus bereits jetzt regendicht.Die letzten Rohbauarbeiten des Montageteams
Drei Monate später ist auch der komplette Innenausbau fertig gestellt

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Hausbau im Zeitraffer